PACHAKUTi CAMPUS

Nachhaltige Siedlungs-, Bildungs- und Gesellschaftspolitik

Ziel ist es, eine Plattform (online & offline) zu schaffen, auf der sich einerseits Gruppen und Initiativen vernetzen können, und auf der andererseits Menschen über ein KonzeptWiki gemeinsam Konzepte für eine nachhaltige Bildungs-, Siedlungs- und Gesellschaftspolitik erarbeiten können. Diese dienen dazu, ein ländliches Lebensumfeld zu schaffen, in welchem Menschen in und von der Natur lernen und autark, das heißt, ohne von Großkonzernen abhängig zu sein, zu leben.

Naturnahe Lebensform auf Campingplätzen

Campingplätze auf dem Land eignen sich gut für den Start in eine naturnahe Lebensform, weil an solchen Orten günstig Wohnraum entstehen kann. Außerdem ist außerhalb größerer Ansiedlungen und Städte das Interesse an lokal hergestellten Produkten und Nahrungsmitteln ausgeprägter. Als Unterkunft bietet sich eine breite Palette von Möglichkeiten. Langzeitbewohner sowie Besucher haben die Wahl, ob sie in einem Wohnwagen, einem Zelt oder Tipi, einer Jurte, eine Tiny House oder in einem vollwertigen Cottage wohnen wollen.

Glamping für digitale Nomaden

Der Hauptunterschied zwischen Glamping und Camping ist die Ausstattung. Neben Dusche und Toilette, sowie Strom und einer stabilen Internetverbindung stehen digitalen Nomaden weitere Annehmlichkeiten wie Co-working-Räume und eine Küche, in der gemeinsam gekocht werden kann, zur Verfügung. In einem modernen Format der komfortablen Erholung wird auf gepflegten Campingplätzen der Tourismus auf dem Land gefördert.

Natur-Campus

In den Camping-Siedlungen findet ein Vereinsheim für jede Menge Outdoor-Aktivitäten seinen Platz. Das Angebot beinhaltet praktische Workshops, beispielsweise zum Bau einer Jurte oder einem Naturspielplatz, sowie theoretische Kenntnisse über Permakultur, Landwirtschaft und alte Arbeitstechniken. Der so entstehende Natur-Campus hat den Anspruch, Erkenntnisse der verschiedenen wissenschaftlichen Fachrichtungen zu verknüpfen und mit dem Aspekt der Spiritualität der Natur in Zusammenhang zu bringen.

Regenbogen-Camp

Mitglieder des Tartaria e.V. (i.G.) sollen auf dem Campingplatz die Möglichkeit haben, einen dauerhaften Wohnsitz zu gründen. Die Clubmitglieder leben ihre Gemeinschaft mit sportlichen Aktivitäten aus. Der Fokus liegt auf den gesundheitlichen Aspekten verschiedener Kampfkünste wie Tai-Chi, dem sogenannte Schattenboxen, dem brasilianischen Kampftanz Capoeira und Aikido. Techniken wie Bogenschießen, die 8 Brokate oder Zazen sollen Interessierten helfen, in die eigene Mitte zu finden.

Ein natürliches Umfeld schaffen

Zweck der Stiftung PACHAKUTi ist es, sogenannte RAINBOW VILLAGES zu erbauen, die darauf ausgelegt sind, Menschen in einem natürlichen Umfeld dahingehend auszubilden, dass sie sich selbst versorgen können. Lernbegleiter vermitteln in Workshops ihr Wissen über verschiedene Wege des Schamanismus, um den Bezug zur Natur zu stärken.

Die Stiftung soll sich speisen durch:

1. Einnahmen aus Affiliate-Marketing,

2. Einnahmen aus Network Marketing und

3. durch gemeinnützige Franchise-Unternehmungen mit einem klaren Geschäftszweck.

„Erziehung bedeutet, unseren Kindern beizubringen, sich die richtigen Dinge zu wünschen.” – Platon

PACHAKUTi NETWORK

Network Marketing für biologische Lebensmittel und Naturkosmetik.

Seit Jahren steigt die Nachfrage nach biologisch angebauten Lebensmitteln und Naturkosmetik. Diesen Markt wollen wir mit einer eigenen Handelsmarke bedienen und unsere Produkte durch Network Marketing vertreiben.

Nachhaltige Produkte

Produkte, die aus den in den Siedlungen generierten Ernteerträgen hergestellt werden, sollen in den Markt der nachhaltigen Produkte eingeführt werden. Auf privaten PACHAKUTi NETWORK Marketing Partys, können die Produkte vorgestellt und probiert werden. Ziel ist es, mit einer Eigenmarke im Markt der Bio-Produkte, Vereinsmitglieder und somit Mitstifter zu werben.

Network-Marketing

Eigene Produkte sollen mit dem Markennamen PACHAKUTi, in einer Network-Marketing-Struktur, ein möglichst breites Angebot für den Markt nachhaltiger und ökologisch sinnvoller Artikel bereitstellen. Die Eigenmarke kann nur von Vereinsmitgliedern erworben werden, die dann das Recht haben, sie weiterzuverkaufen und selbst Teil des PACHAKUTi-NETWORK zu werden.

Mitgliederwerbung

Vereinsmitglieder können zu PACHAKUTi NETWORK PARTYS einladen. Die Mindestteilnehmerzahl sind 7 Gäste. Die Zusammenkünfte werden innerhalb von 2 Wochen individuell organisiert und finden nach Ablauf von 14 Tagen flexibel planbar statt. Mit jeder Einladung verschickt der Gastgeber ein Geschenkpaket mit einem kostenlosen Probensortiment an jeden seiner Gäste. Im Rahmen der Qualitätssicherung enthält die Sendung einen Fragebogen, auf dem der Eingeladene dazu animiert wird, sein Feedback zu den Artikelproben abzugeben.

Vereinsmitgliedschaft

Der Eingeladene ist dazu angehalten, den Feedbackbogen zur PACHAKUTi Party, bei der er Gast ist, mitzubringen, um die Erfahrungen mit den anderen Teilnehmern der Runde auszutauschen. Dem Gastgeber obliegt die Aufgabe, seinen Besuchern das Produktsortiment der PACHAKUTi-NETWORK-PARTNER vorzustellen. Mit einem Einkaufswert ab € 50,– können die Gäste Mitglied werden. Mit jedem Einkauf wird der Käufer, ob Vereinsmitglied oder nicht, Mitstifter.

WAS WIR WOLLEN

Verantwortungsvolle Gesellschaft

Gelebtes entwicklungspolitisches Engagement fokussiert die Kernpunkte moderner Bildungs- und Siedlungspolitik. Mit einer gemeinnützigen Stiftung wird ein Beitrag zur Etablierung einer verantwortungsvollen Gesellschaft geleistet.

Globale Verantwortung

Nach unserem Verständnis können wir Menschen nur als Einheit und im Einklang mit der Natur unseren Planeten gesund halten. Dazu müssen Ressourcen – finanzielle wie personelle – gerechter verteilt und Aufgabengebiete anders gewichtet werden. Ziel dieses Projekts ist es, einen Campus zu schaffen, der sowohl dem Anspruch gerecht wird, die Lebensqualität zu steigern, als auch durch nachhaltige Landschaftspflege die Umwelt weniger zu belasten.

Natürliche Lebensgrundlage erhalten

Zudem soll das globale Transportaufkommen reduzieren werden, denn diese globalen Abhängigkeiten bergen außer der Umweltbelastung und der daraus immer weiter steigenden Verschmutzung unseres Heimatplaneten das Risiko roboterähnliche „Einheitswesen“ hervorzubringen, die funktionieren müssen, um überlebensfähig zu bleiben. Durch die daraus folgende Distanzierung zur Natur reduziert sich der Fokus auf den Erhalt unserer natürlichen Lebensgrundlagen.

Umweltschutz und Lebensqualität

Um dies zu erreichen, soll eine Siedlung entstehen, ohne staatliche Vorgaben, in deren Rahmen das Wissen vermittelt werden kann, welches dieser globalen Verantwortung gerecht wird. Unser Appell geht an alle verantwortungsbewusste Personen, sich an ihr Menschsein zu erinnern und daran mitzuarbeiten, überall auf der Welt nach diesem Vorbild Strukturen zu formen und gemeinsam daran zu arbeiten, unseren Kindern eine saubere Lebensgrundlage zu hinterlassen.

Ausrichtung auf Natur und spirituelles Wachstum

Die zu planende Siedlung soll dem Zweck eines Bildungscampus dienen, in dem Menschen lernen, was handwerklich nötig ist, um sich im Einklang mit der Natur selbst zu versorgen. Die Camps sollen es außerdem ermöglichen, unabhängig einen Lebensentwurf zu verwirklichen, der den Einzelnen mehr mit der Natur verbindet und auf spirituelles Wachstum ausgerichtet ist.

Mehr miteinander statt gegeneinander

In einem auf Permakultur basierenden Umfeld soll das Denken in Zusammenhängen gefördert und eine neue Art von Bildung kultiviert werden. Durch eine Kultur des rücksichtsvolleren Miteinanders und gegenseitigem Respekt, anstatt gegeneinander zu wirken, soll der Grad der Bedürfnisbefriedigung sowie die Lebensqualität der Menschen gesteigert werden.

Forschungsprojekt Rainbow Village

Inwiefern durch eine größere Eigenverantwortlichkeit die Zufriedenheit der Bewohner verbessert werden kann und wie sich die Lerneffizienz in einem solchen Umfeld verbessert, soll im Rahmen eines Forschungsprojekts festgestellt werden. Als Orientierung kann die Maslowsche Bedürfnishierarchie dienen. In Zusammenarbeit mit einer Universität für Humanismus sollen messbare Parameter entwickelt und unter deren Federführung dahingehende Erkenntnisse gewonnen werden.

Utopien wahr werden lassen

Wir möchten ein kleines Paradies entwickeln, bis ins kleinste Detail geplant, damit jeder, der autark in einem Permakultur-Umfeld leben und einen alternativen Lebensstil verwirklichen will, auch um so seinen Beitrag zum Schutz unserer Umwelt zu leisten, beginnen kann, diesen Wunsch zu verwirklichen.

 

WER WIR SIND

Nicht so einfach…

Jeder hat wahrscheinlich seine eigene Frage des Lebens. Eine sehr interessante Frage, mit der man sich beschäftigen kann, ist die Frage, wer man eigentlich ist. Dazu hier ein paar Gedanken.

Wir sind weder unser Name, noch unsere Qualifikation

Wird man gefragt, wer man ist, kommt den meisten von uns wahrscheinlich zuerst einmal der eigene Name in den Sinn. Diejenigen, die sich über ihren Beruf identifizieren, wird dazu noch einfallen, was sie arbeiten, weil man sich oft auch über seine Tätigkeit identifiziert. Aber ist das alles? Sind wir DAS wirklich? Oder gibt es da noch mehr?

Eine Idee, um der Antwort näherzukommen

Beschäftigt man sich tiefer mit der Frage, wer man ist, gibt es einen weitaus tiefergehenden Ansatz. Für diejenigen, die persönlich wachsen wollen, lohnt es sich, bei der Antwortfindung nach innen zu schauen, denn ein Weg, der zu einer ungewöhnlichen Erfahrung führen kann, ist die Stille. Wer also einmal zwei Minuten freie Zeit hat, kann sich an einen stillen Ort zurückziehen und sich folgende Fragen stellen:

  • Was denke ich?
  • Was fühle ich?

Die Antwort liegt in der Stille

Wenn du der Antwort auf die grundsätzliche Frage nach dem “Wer bin ich?” näher kommen willst, probiere es selbst aus. Suche dir einen ruhigen Ort und nimm dir für jede dieser Fragen jeweils eine Minute Zeit. Beobachte ohne irgendwelche Wertung, welche Gedanken dir in den Sinn kommen. Dasselbe machst du mit der zweiten Frage. Was fühlst du? Wenn es dir so geht wie uns, stellt sich jetzt eine echt spannende Frage:

Wer oder was beobachtet?​

Wenn du es ausprobiert hast, verstehst du vielleicht, warum sich mache Menschen schwertun, sich über ihren Namen oder ihren Beruf zu definieren. Oft dauert es ein Leben lang, bis man herausgefunden hat, wer oder was die Gedanken und Gefühle beobachtet. Für das innere Wachstum lohnt es sich auf jeden Fall, sich mit dieser Art von Innenschau zu beschäftigen und sich auf den Weg zu machen, mehr darüber herauszufinden.

  • Was kommt bei dir heraus, wenn du dir diese Frage beantwortest?
  • Bist du auch einer davon?

ÜBER PACHAKUTi

Der Adler und der Kondor

Die Weltumkehr, die in der Kultur der Inka PACHAKUTi genannt wird, drückt sich nach einer alten Prophezeiung dadurch aus, dass der Adler und der Kondor gemeinsam fliegen. Der Adler steht als Symbol für die technische Welt und der Kondor symbolisiert den spirituellen Aspekt.

Im Einklang mit der Natur zu leben

Das ganzheitliche und non-duale Wesen zeigt sich im Zusammenspiel von Feuer, Wasser, Luft, sowohl auf der Erde, der Sonne, dem Mond und in jedem Stern. PACHAKUTi steht dafür, die Dualität vollkommen aufzulösen und so den Weg in eine schöpfungsgefällige Zukunft aufzuzeigen. Als Ergebnis sollen die Lebensumstände, die für die Mehrheit der Menschen zu deutlich sichtbaren erbärmlichen Lebensverhältnissen geführt hat, verändert werden.

Achtung für alles, was ist

Als Teil der natürlichen Schöpfung soll der Boden bestellt werden, um ein Leben in Einklang mit der Natur zu verwirklichen, ohne jemandem oder etwas bewusst zu schaden. Alles, was die Welt zu bieten hat, ist als heilig anzusehen. In dem Bewusstsein, dass in jeder Erscheinungsform Wesen leben, die, genau wie die Menschen, Teil des allumfassenden Ganzen sind. Wertschätzung für alles, was ist, ist eine Voraussetzung für die Weltumkehr.

Liebe für jede Erscheinungsform

Die Grundhaltung ist Vergebung und Liebe für jede Erscheinungsform. Wir sollten deshalb über nichts urteilen, sondern jede Manifestation als Teil von Gottes Plan anerkennen. Schuldige zu suchen oder Jemanden für vergangenes Tun zur Rechenschaft ziehen zu wollen, ist daher nicht zielführend, bei der Erarbeitung von zukunftsorientierten Lösungen. Unser Denken und Handeln orientiert sich an dem moralischen Grundprinzip: „Behandle andere Menschen so, wie du selbst behandelt werden willst, oder besser.“

PACHAKUTi macht die Welt lebenswerter

Unseren Heimatplaneten zu einem lebenswerteren Ort zu machen, ist der Anspruch. Dieser Wandel, hin zu einer Welt, in der sich jeder Mensch als Teil des einen Ganzen begreift, setzt eine Veränderung in unserem Bewusstsein, sowie die Loslösung vom herrschenden Verrechnungs- und Besitzstandsdenken voraus. Egal woher die Menschen kommen und welchen Glauben sie haben, egal, ob sie extrem reich sind oder ganz arm, es gelten keine Grenzen. Ausgrenzungen beschneiden die Fülle.

Schöpfungsgefällig für eine menschliche Welt

Wir setzen uns für eine Politik der menschlichen Welt ein. Der Umgang mit Alten, mit Schwachen und Benachteiligten, sowie das Auftreten gegenüber Fremden, zeigen nach unserer Überzeugung den Zustand einer Zivilisation. Unsere Motivation ist es, den Blick auf den Spiegel unserer Gesellschaft durch die Berücksichtigung folgender Prinzipien farbenfroher zu gestalten. Als Menschen treten wir für die Rechte aller Minderheiten und Mehrheiten ein, sofern diese unseren Grundprinzipien nicht entgegenstehen.

Gestaltung in jedem Moment

  • Respekt, Frieden und Gerechtigkeit sind unsere gemeinsamen Werte,
  • fokussierte klare Handlungen unser Streben
  • und Geschlossenheit die Basis unseres Miteinander.